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Der Hochstapler: acht echte Tischspiele übereinander, vor jeder Entscheidung die Gewinnchance bei bester Spielweise

Acht echte Tische übereinander: Gewinnen Sie, fährt der Aufzug hoch, verlieren Sie, kippt die Münze. Vor jeder Entscheidung zeigt der Turm Ihre Gewinnchance bei bester Spielweise. Gespielt wird um Punkte, mit Tagesranking.

Von Peter BrandtGeprüft von Lennart Papke am 24.10.2026: Gewinnchancen aller Etagen nachgerechnet: vollständige Zählung, Simulation, Abgleich mit Wizard of OddsAktualisiert am

Ein Turm aus zehn Knetmünzen mit angelehnter Leiter vor hellblauem Hintergrund

Nur Spielgeld – kein Einsatz, kein Gewinn. Ab 18 Jahren. Das Spiel wird erst nach Ihrem Klick geladen. Spielersperre über OASIS.

8
Etagen, jede ein echter Tisch
1
Risikoleiter auf dem Dach
7
Tische mit vollständig gezählter Chance
4.000
Monte-Carlo-Ziehungen im Hold’em-Duell
0 €
Einsatz, nur Punkte

Was ist der Hochstapler?

Gespielt wird am Münzturm aus dem Bild oben dieser Website, nur dass Sie hinaufklettern. Zehn Knetmünzen liegen übereinander, unten das Fundament, darüber acht Etagen und oben das Dach. Eine kleine Figur mit orangefarbener Mütze steht auf einer Münze, die seitlich aus dem Turm ragt. Daneben liegt der Tisch der Etage.

Gewinnen Sie einen Tisch, wird diese Münze zum Aufzug und fährt Sie eine Etage höher, und die Etage, die Sie geschafft haben, leuchtet orange. Verlieren Sie, kippt die Münze, die Figur fällt eine Etage tiefer, und die verlorene Etage wird graublau. Dort spielen Sie den Tisch der unteren Etage noch einmal, mit neuen Karten. Wer auf der ersten Etage verliert, fällt in den Keller, und der Aufstieg ist vorbei. Wer das Dach erreicht, steigt noch auf die Risikoleiter und beendet den Aufstieg dort.

Für den Weg nach oben gibt es XP: 25 für jede Etage, die Sie in einem Aufstieg zum ersten Mal erreichen, 10 für jeden gewonnenen Tisch, 15 für einen Blackjack und 400 für das Dach. Aus allen XP, die Sie je gesammelt haben, wird Ihr Rang: Lehrling, ab 1.000 XP Geselle, ab 5.000 Meister, ab 15.000 Turmwart.

  1. Regel lesen Jede Etage nennt ihren Tisch und die Regel, die heute gilt. Auf den unteren drei Etagen kommt eine Sonderregel dazu.
  2. Chance ansehen Das dunkle Feld zeigt Ihre Gewinnchance, wenn Sie ab jetzt die beste Wahl treffen.
  3. Entscheiden Höher oder tiefer, ziehen oder stehen, halten oder tauschen, mitgehen oder aussteigen. Danach sagt Ihnen der Turm, ob das die beste Wahl war.
  4. Hoch oder runter Sieg: Der Aufzug fährt. Niederlage: Die Münze kippt. Gleichstand: derselbe Tisch mit neuen Karten.
  5. Dach und Leiter Oben entscheiden Sie selbst, wie viele Sprossen der Risikoleiter Sie wagen.

Welche Tische stehen auf welcher Etage?

Die Reihenfolge ist fest, die Sonderregel der unteren Etagen wechselt jeden Tag. Unten spielen Sie mit Regeln, die Ihnen helfen. Ab der vierten Etage gibt es keine Sonderregeln mehr: Roulette, Video Poker, Baccarat und Blackjack laufen nach echten Regeln, und auf Dauer gewinnt dort das Haus. Die letzte Spalte zeigt, wie oft die beste Spielweise den Tisch im Durchschnitt aller Ausgangslagen gewinnt.

EtageTischRegeln, je nach TagGewinnchance bei bester Spielweise
1Höher oder tieferein Deck, Ass hoch; Gleichstand zählt für Sie oder einmal die offene Karte tauschen78,3 % bzw. 78,8 %
2Würfel über oder unter 7daneben, dann ein Würfel noch einmal; die 7 verliert, die 7 zählt für Sie oder der erste Würfel liegt vorher offen68,1 %, 80,6 % bzw. 87,0 %
3Blackjack mit Sonderregelsechs Decks, Dealer steht auf 17; Gleichstand für Sie, Dealer-Karten offen, fünf Karten gewinnen oder Grenze 2252,1 %, 51,7 %, 48,4 % bzw. 54,4 %
4Roulette, einfache Chanceneuropäischer Kessel; die Null verliert oder En Prison48,6 % bzw. 49,3 %
5Video Poker, Buben oder bessereinmal tauschen, jede zahlende Hand gewinntrund 47,9 %
6Baccaratacht Decks, echte Ziehregeln, Unentschieden heißt neuer Coup50,7 % mit der Bank
7Blackjack, echte RegelnDealer steht auf Soft 17, Blackjack 3 : 2, Verdoppeln, kein Teilen47,3 %
8Hold’em-Duellnach dem Flop mitgehen oder aussteigenrund 44 %
DachRisikoleiterfünf Sprossen50 % je Sprosse

Zwei Etagen haben eigene Einsätze. Auf der siebten dürfen Sie verdoppeln: Sie bekommen genau eine Karte, und der Ausgang zählt doppelt, gewonnen geht es zwei Etagen hoch, verloren zwei hinunter. Ein verdoppelter Sieg auf der siebten Etage bringt Sie direkt aufs Dach. Auf der achten kostet Aussteigen eine Etage, ein verlorener Showdown zwei, und ein Sieg bringt Sie aufs Dach.

Der Unterschied zwischen unten und oben ist gewollt. Mit den Sonderregeln gewinnen Sie die ersten beiden Tische in mehr als zwei von drei Fällen, ab der vierten Etage meist in weniger als der Hälfte. Auf dem Weg nach oben spüren Sie also, was ein Hausvorteil von ein, zwei Prozent über viele Runden bedeutet.

Wie berechnet der Turm die Gewinnchance?

Die Zahl im dunklen Feld ist keine Schätzung aus dem Bauch, sondern das Ergebnis einer vollständigen Rechnung. Beim Höher oder tiefer zählt das Spiel die Karten, die noch im Deck sind. Liegt eine 5 offen, sind von 51 Karten noch 36 höher, 12 tiefer und 3 gleich: „Höher“ gewinnt in 36 von 51 Fällen, also 70,6 %, und wenn der Gleichstand für Sie zählt, in 39 von 51, also 76,5 %.

Bei den Würfeln geht das Spiel alle 36 Würfe durch und für jeden Fehlwurf die sechs Möglichkeiten des Neuwurfs. Ein Beispiel: Sie sagen „über 7“ und werfen eine 2 und eine 4. Behalten Sie die 4, reicht beim Neuwurf eine 4, 5 oder 6, das sind 3 von 6. Behalten Sie die 2, hilft nur eine 6. Die Wahl des Würfels ist die eigentliche Entscheidung dieser Etage.

Beim Roulette sind es 18 von 37 Fächern, mit En Prison 666 von 1.351, weil eine Null den Einsatz für eine weitere Kugel festhält. Beim Video Poker prüft das Spiel alle 32 Arten, Karten zu halten, und zählt für jede, wie viele der möglichen Ersatzkarten aus den 47 übrigen eine zahlende Hand ergeben. Beim Baccarat stammen die Zahlen aus einer Aufzählung aller Kartenfolgen eines Schlittens mit acht Decks: 45,86 % für die Bank, 44,62 % für den Spieler, 9,52 % Unentschieden. Weil ein Unentschieden die Einsätze auf Bank und Spieler stehen lässt und neu gespielt wird, gewinnt die Bank-Wette den Tisch am Ende in 50,7 % der Fälle.

Am aufwendigsten ist Blackjack. Jede Hand kommt aus einem frisch gemischten Schlitten mit sechs Decks, und das Spiel nimmt jede Karte heraus, die Sie gesehen haben, bevor es rechnet. Zeigt der Dealer ein Ass oder eine Zehn und hat er keinen Blackjack, weiß das Spiel, dass seine verdeckte Karte keinen Blackjack ergibt, und rechnet auch das ein. Ein Gleichstand ist eine neue Hand, und die Chance dieser neuen Hand steckt bereits in der Zahl, die Sie sehen.

Nur das Hold’em-Duell rechnet nicht alles durch. Nach dem Flop gibt es für die Karten des Rivalen, den Turn und den River zu viele Kombinationen für einen Augenblick im Browser, deshalb zieht das Spiel 4.000 zufällige Verläufe. Die Zahl der Ziehungen steht im Panel. Nach Ihrem Mitgehen zählt es Turn und River dann wieder exakt.

„Beste Spielweise“ heißt dabei: die Wahl, die den Tisch am häufigsten gewinnt. Wo ein Ausgang mehr als eine Etage bewegt, also beim Verdoppeln und im Hold’em-Duell, ist es die Wahl mit den meisten Etagen im Durchschnitt. Mitgehen lohnt sich im Duell deshalb schon ab einer Siegchance von etwa einem Drittel, denn ein Sieg bringt eine Etage, ein verlorener Showdown kostet zwei, Aussteigen eine.

Ein Ergebnis hat mich selbst überrascht. Beim Video Poker hält die beste Spielweise im Turm andere Karten als die bekannte Strategie für das meiste Geld, weil im Turm nur zählt, ob die Hand zahlt, nicht wie viel. Nach Wizard of Odds endet die Geld-Strategie bei 9/6-Auszahlung in 54,54 % der Hände ohne Gewinn, sie gewinnt also in 45,46 %. Die Turm-Strategie kommt auf rund 47,9 %.

Wie funktioniert der Tagesturm?

Das Datum, gerechnet nach deutscher Zeit, legt fest, welche Sonderregel heute auf den unteren Etagen gilt und wie Karten gemischt und Würfel geworfen werden. Ihr erster Aufstieg eines Tages ist der Tagesturm: Wer an diesem Tag zum ersten Mal klettert, bekommt dieselben Regeln und dieselben Karten in derselben Reihenfolge. Ab dem zweiten Aufstieg bleiben die Regeln gleich, gemischt wird neu, und dieselbe Hand kommt nie zweimal hintereinander.

Zu jedem Tag gehören drei Missionen, zum Beispiel „Gewinnen Sie 2 Tische in Folge“, „Erreichen Sie Etage 5“ oder „Steigen Sie auf der Risikoleiter bis Sprosse 3“. Jede geschaffte Mission bringt 50 XP. Ihr bestes Ergebnis des Tages in Punkten und Ihr bisher bestes stehen auf dem Start- und dem Endbildschirm.

Am Ende eines Aufstiegs können Sie Ihr Ergebnis teilen. Das Spiel macht daraus eine Karte mit Turm, höchster Etage, Punkten, Ihrem Platz im Tagesranking und Datum. Der Link trägt den Tag und Ihre Punkte, etwa ?tag=2026-10-24&punkte=7430. Wer ihn öffnet, spielt denselben Tagesturm und sieht, welche Zahl er schlagen muss.

Punkte, Tempo und Tagesranking

Neben den XP sammelt jeder Aufstieg Punkte, und die wachsen exponentiell: Jede Etage, die Sie in einem Aufstieg zum ersten Mal erreichen, bringt doppelt so viele wie die vorige. Etage 1 zählt 20 Punkte, Etage 2 40, Etage 5 schon 320, Etage 8 2.560 und das Dach 5.120. Alle Etagen zusammen ergeben 10.220 Punkte. Der Leitergewinn, den Sie vom Dach mitnehmen, zählt dazu, 50 bis 1.600 Punkte.

Für Tempo gibt es einen Zuschlag, wenn Sie Etage 3, 5, 7 und das Dach erreichen: höchstens 200, 400, 800 und 1.600 Punkte. Der Zuschlag sinkt gleichmäßig mit der Zeit und ist nach drei Minuten bei null. Die Uhr läuft, solange ein Tisch auf Ihre Entscheidung wartet, und rechnet für jeden gespielten Tisch zwei Sekunden für die Animation dazu. So zählt die Zeit auf jedem Gerät gleich, auch mit reduzierter Bewegung. Mehr als 14.820 Punkte sind in einem Aufstieg nicht möglich.

Mit einem Spielnamen aus 3 bis 16 Zeichen kommt jeder Aufstieg im Turm von heute ins Tagesranking, gezählt wird Ihr bester. Der Startbildschirm zeigt die besten zehn, die schnellsten Zeiten bis Etage 3, 5, 7 und zum Dach und wie viele Aufstiege es heute schon gab. Der Server rechnet die Punkte jedes Aufstiegs aus Etagen und Zeiten selbst nach und nimmt keine Aufstiege an, die so nicht gespielt werden können, etwa schneller als die Animationen. Um Mitternacht deutscher Zeit beginnt ein neues Ranking, Preise gibt es keine. In 300 simulierten Aufstiegen am Tagesturm des 24.10.2026, mit bester Spielweise, ein bis zwei Sekunden Bedenkzeit je Entscheidung und ohne Doppelt oder nichts, kamen im Mittel rund 5.850 Punkte zusammen, der beste auf 12.747.

Doppelt oder nichts

Jeden Tisch dürfen Sie doppelt spielen. Schalten Sie „Doppelt oder nichts“ ein, bevor Sie dort die erste Entscheidung treffen, mit dem Chip-Knopf über den Antworten oder mit der Taste D. Nach dem Tisch ist der Schalter wieder aus. Gewinnen Sie den Tisch, fährt der Aufzug zwei Etagen hoch, verlieren Sie, fallen Sie zwei Etagen. Beim Hold’em-Duell verdoppelt sich alles: Sieg zwei Etagen hoch, verlorener Showdown vier hinunter, Aussteigen zwei. Beim Blackjack mit echten Regeln bringt ein gewonnenes Verdoppeln vier Etagen, höchstens bis aufs Dach. Ein Gleichstand behält den Einsatz für die neue Runde.

An der besten Spielweise ändert der Einsatz nichts, die Gewinnchance im dunklen Feld bleibt dieselbe. Wo Sieg und Niederlage je eine Etage bewegen, rechnet sich das Doppel nur über 50 % Gewinnchance: Im Mittel bringt ein Tisch mit der Chance p dann 2p − 1 Etagen, doppelt gespielt das Zweifache. Für die Punkte spricht noch mehr dafür, denn jede neue Etage zählt, und eine verlorene kostet keine Punkte. Gefährlich ist das Doppel ganz unten: Von Etage 1 oder 2 führt ein verlorenes direkt in den Keller. In derselben Simulation wie oben brachte die einfache Regel „doppelt ab Etage 3, wenn die Gewinnchance über 50 % liegt“ im Mittel rund 6.400 statt 5.850 Punkte, mit vier Doppeln je Aufstieg.

Warum steht auf dem Dach die Risikoleiter?

Weil sie das Glücksspiel ist, das viele aus deutschen Spielotheken kennen: Nach einem Gewinn bietet der Automat an, ihn auf einer Leiter zu riskieren. Auf dem Dach bekommen Sie 50 XP als Leitergewinn. Jede Sprosse verdoppelt ihn mit 50 % Chance oder nimmt ihn ganz, bis 1.600 XP auf der fünften Sprosse. Die Chance, alle fünf zu schaffen, liegt bei 3,125 %.

Auf der Leiter gibt es keine beste Wahl. Bei genau 50 % je Sprosse bleibt der Erwartungswert derselbe, ob Sie sofort nehmen oder bis oben gehen. Nur die Streuung wird größer. Genau das zeigt das Spiel neben der Leiter an. Die GGL lässt solche Risikospiele an Automaten zu, wenn der Ablauf erklärt und auf die tatsächliche Wahrscheinlichkeit hingewiesen wird. Wie die Leiter im echten Spiel funktioniert und was sie kostet, steht auf der Seite zur Risikoleiter.

Was das Spiel nicht tut

Der Hochstapler nimmt kein Geld an und zahlt keines aus. Es gibt nichts zu kaufen, keine Gutscheine, keine Rangliste mit Preisen. Er nennt keinen Anbieter und verlinkt keinen. Ihre XP, Ihr Rang, Ihre Missionen und Ihre Einstellungen liegen nur im Speicher Ihres Browsers. Für das Tagesranking speichert ein Server nur, was Sie dafür eingeben und erspielen: Ihren Spielnamen und Punkte, Etagen und Zeiten Ihrer Aufstiege, gelöscht nach acht Wochen. Ohne Namen bleibt alles in Ihrem Browser. Einen Aufstieg können Sie jederzeit im Pausenmenü beenden.

Er trainiert auch kein Glücksspiel. Im echten Spiel an Automaten gelten in Deutschland andere Grenzen: im Regelfall höchstens 1 € Einsatz je Spin nach § 22a GlüStV 2021, seit Juli 2026 mit freiwilligen Stufen bis 5 €, und grundsätzlich höchstens 1.000 € Einzahlung im Monat über alle Anbieter zusammen nach § 6c und der FAQ der GGL. Mehr dazu steht auf der Seite zum Einsatzlimit. Erlaubt ist nur, wer auf der Whitelist der GGL steht. Mit Punkten fällt das Aufhören leichter als mit eigenem Geld, und das sollten Sie im Kopf behalten. Wenn Sie merken, dass Sie beim echten Spielen Verlusten hinterherlaufen, finden Sie Hilfe beim BIÖG unter bioeg.de und anonym und kostenlos unter 0800 1 37 27 00.

Die Tische einzeln, mit Regeln, Kurs und Spielgeld, finden Sie unter Casino Spiele lernen.

FAQ – häufige Fragen

Kann ich beim Hochstapler Geld gewinnen oder verlieren?

Nein. Gespielt wird um Punkte und XP. Sie zahlen nichts ein, legen kein Konto an und bekommen nichts ausgezahlt, und weder Punkte noch XP lassen sich gegen etwas eintauschen. Für das Tagesranking speichert ein Server nur Ihren Spielnamen und die Punkte und Zeiten Ihrer Aufstiege, wenn Sie einen Namen eingeben, und löscht sie nach acht Wochen. Das Spiel ist trotzdem ab 18, weil sein Thema Glücksspiel ist.

Woher kommt die Gewinnchance, die vor jeder Entscheidung angezeigt wird?

An sieben Tischen ist sie vollständig gezählt: Das Spiel geht jede Karte, jeden Wurf und jedes Fach durch, das noch kommen kann, und nimmt dabei alle Karten heraus, die Sie schon gesehen haben. Nur beim Hold’em-Duell steht eine Monte-Carlo-Schätzung aus 4.000 zufälligen Ziehungen, die Zahl der Ziehungen steht im Panel.

Warum fällt man beim Hold’em-Duell manchmal zwei Etagen tief?

Weil ein verlorener Showdown zwei Etagen kostet und Aussteigen nur eine. Gewinnen bringt eine Etage. Mitgehen lohnt sich deshalb erst, wenn Ihre Siegchance im Showdown bei etwa einem Drittel liegt. Genau diese Abwägung ist die Entscheidung auf der achten Etage.

Bekommen alle Spieler am selben Tag dieselben Karten?

Beim ersten Aufstieg des Tages ja. Das Datum legt fest, welche Sonderregel auf welcher Etage gilt und wie gemischt wird, und alle, die an diesem Tag zum ersten Mal klettern, klettern im selben Tagesturm. Ab dem zweiten Aufstieg bleiben die Regeln gleich, die Karten werden neu gemischt.

Wie oft schafft man es mit bester Spielweise aufs Dach?

In meiner Simulation von 4.000 Aufstiegen mit bester Spielweise am Tagesturm des 24.10.2026 kamen 43,5 % aufs Dach, 56,5 % landeten im Keller. Die Hälfte der Aufstiege dauerte 21 Tische oder weniger. An anderen Tagen gelten andere Sonderregeln, die Zahlen verschieben sich dann leicht.

Quellen

Mathematik

Behörde

Hilfe

Wer hier schreibt und prüft

Peter BrandtAutor und Herausgeber

Bauingenieur aus Hannover. Schreibt seit 2014 über Spielotheken und prüft Anbieter so, wie er Bauwerke prüft: mit Messung statt Meinung. Seine Testkonten mit 10 € Einzahlung führt er im Kassenbuch im Magazin; bis dort die ersten Monate stehen, tragen die Wertungen den Vermerk „vorläufig“.

Lennart PapkeFaktenprüfung

Liest jede Zahl gegen Whitelist, Gesetz und Anbieterseite.